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Der letzte Schrei

 

Edvard Munch hätten der Standort und die moderne Architektur des 60 Meter hohen und mit recycelten, perforierten Aluminiumplatten verkleideten Gebäudes, in dem sich jetzt seine gesammelten Werke befinden, sicher gefallen. © Adrià Goula Schließlich gilt Norwegens berühmtester Künstler – bekannt unter anderem für das Werk ‚Der Schrei‘ – nicht nur als Bahnbrecher für die expressionistische Malerei, er hatte damals auch ein Atelier im Fjord von Oslo. Weil bisher nur ein Bruchteil seines produktiven Schaffens im alten Museum gezeigt werden konnte, war es längst an der Zeit für einen Umzug mit mehr Platz und Prestige. Entworfen hat das MUNCH-Museum das spanische Architekturbüro Estudio Herreros unter Leitung des Kasselers Jens Richter. Sieben der insgesamt 13 Etagen sind der Kunst vorbehalten, ansonsten sorgen ein Kino, ein Amphitheater sowie ein Restaurant für Abwechslung.

Mehr zu dem Projekt, erfahren Sie ab dem 27.10.2021 in Ausgabe 04/2021 der IDEAT.