Modehäuser

Das Einkleiden von Menschen und Häusern hat viele Gemeinsamkeiten, vor allem wenn die Mode baut. Berühmte Marken lassen sich von Stararchitekten glamouröse Gebäude entwerfen, deren Hüllen extravagant bis klassisch auftreten. Und mit prächtigen Museen schaffen Marken als Mäzene einen Laufsteg für die Kunst.

Doch was die Dauerhaftigkeit ihrer Produk­te angeht, so könnten Mode und Ar­chitektur kaum gegensätzlicher sein. Wechseln manche Markenläden ihr Sortiment bis zu zweimal im Monat, sollte Architektur über Jahrzehnte halten und wirken.

Auch der Lebens­zyklus von Trends ist in beiden Kreativbereichen sehr verschieden getaktet. Dem raschen Wechsel des Geschmacks in der Bekleidungsindustrie stehen stilistische Neuerfindungen in der Baukultur gegenüber, die selten kürzer als ein Jahrzehnt brauchen, um sich durchzusetzen. Das heißt in der Hausgestaltung schon »modisch«.

Wie modisch darf Architektur also sein?

Lesen Sie den ganzen Artikel in der Ausgabe 2 der IDEAT, erhältlich ab dem 23.06.2021.