A Table in Paris

Paris ist ja bekanntlich die Stadt der Liebe – der Liebe für die Kultur, die Kunst, die Mode, das Leben und eben auch das Essen. So zieht es jährlich viele Touristen in die französische Hauptstadt auf der Suche nach ihren größten Genusserlebnissen. Und doch bleiben die geheimen Hotspots der Locals oft verborgen. Dabei sind es gerade diese Restaurants, die die Pariser Kultur womöglich am besten widerspiegeln und mit reichen Geschmackskompositionen vereinen. 
 
Mit seinem Buch ‚A Table in Paris‘ teilt John Donohue jetzt nicht nur kultige Hotspots der Stadt – wie zum Beispiel das Le Jules Verne – mit seinen Lesern, sondern auch Geheimtipps – wie das Septime – weit ab von dem Trubel der Touristenspots. Dabei hat er sich selbst von Empfehlungen der Pariser, Touristen und Food-Experten inspirieren lassen. Das Resultat: Eine umfassende Sammlung an Restaurants und Gerichten, die sowohl den Geschmacks-, also auch den Ambiente-Test bestanden haben.
 
So ist auch das Buch mit dem Chefs Kiss einiger Kritiker wie der New York Times abgesegnet worden. Welche Zutaten hier zum Erfolg geführt haben? Donohues lockere Erzählform und selbstgezeichneten Farbillustrationen vermutlich, die bereits Leser seines Buches ‚All the Restaurants in New York‘ begeisterten. 
 
Egal ob Paris-Kenner oder Paris-Neuling, Paris-ansässig oder Paris-Tourist, dieses Buch öffnet jedem Leser ein einzigartiges Tor zur Genusswelt der Großstadt. Träume, Erfahrungen und Anregungen können dabei gleich auf den dafür vorgesehenen Seiten festgehalten werden. So können Sie auch von Ihrem Sofa aus einen ‚Table in Paris‘ genießen. 

JOHN DONOHUE. A TABLE IN PARIS: THE CAFÉS, BISTROS, AND BRASSERIES OF THE WORLD’S MOST ROMANTIC CITY
März 2021, Englisch, 240 Seiten

200 Farbillustrationen, Hardcover, 20 Euro, Abrams Image, abramsbooks.com 

© JOHN DONOHUE