Brompton bringt Bewegung ins Falten

Mit der P Line und der Electric P Line zeigt Brompton, wie Mobilität in der Stadt heute aussehen kann: leicht, flexibel und bis ins Detail durchdacht.

Dieser Text ist in Zusammenarbeit mit Brompton entstanden

Beide Modelle sind für Pendler gemacht, für Stadtbewohner und für alle, die ihr Rad ohne Umstände mit Bus, Bahn, Boot oder Auto kombinieren. Der britische Hersteller verbindet dabei moderne Technik mit fast 50 Jahren Erfahrung. Jedes Brompton wird bis heute in London von Hand gebaut.

Angefangen hat alles 1975. Der Ingenieur Andrew Ritchie zeichnete in seiner Wohnung gegenüber dem Brompton Oratory den ersten Entwurf eines Faltrads. Seine Idee war so simpel wie radikal: ein Fahrrad, das sich in wenigen Sekunden zu einem kompakten Paket falten lässt und deshalb überallhin mitkommt. Der charakteristische dreiteilige Faltmechanismus ist bis heute das Herzstück jedes Bromptons.

Andrew Ritchie with the Mark One
Andrew Ritchie mit dem „Mark One“ Fahrrad. © Courtesy of Brompton.

Mit der P Line denkt Brompton dieses Prinzip weiter. Titan und Stahl in Kombination mit hochwertigen Carbon- und Aluminium-Teilen sowie eine überarbeitete Geometrie machen das Modell spürbar leichter, agiler und gleichzeitig stabiler. Das geringere Gewicht hilft nicht nur im Treppenhaus oder am Bahnsteig, es sorgt auch für ein direkteres Fahrgefühl im Stadtverkehr. Neue ergonomische Griffe und ein leichter Carbonsattel bringen zusätzlich Komfort und Kontrolle. Gefaltet ist das Rad in Sekunden und lässt sich anschließend wie ein kleiner Koffer hinter sich herrollen.

Brompton Electric P Line 23
Im gefalteten Zustand ist das Fahrrad auch Schiebbar. © Courtesy of Brompton.

Wer längere Strecken fährt oder einen anspruchsvolleren Arbeitsweg hat, ist mit der Electric P Line mit e-Motiq besser beraten. Der Antrieb unterstützt genau dort, wo Gegenwind und Steigungen anstrengend werden, ohne die typische Kompaktheit aufzugeben. Auch die elektrische Variante passt zusammengefaltet unter den Schreibtisch, in den Kofferraum oder in die Bahn. In dicht besiedelten Städten ein Argument, das immer schwerer wiegt.

Electric T Line 46
© Courtesy of Brompton.

Dass das Konzept aufgeht, zeigt ein Blick auf die Zahlen: Mehr als eine Million Brompton-Falträder sind inzwischen unterwegs. Produziert wird nach wie vor ausschließlich im Vereinigten Königreich, rund 100.000 Räder pro Jahr, alle in Handarbeit. Langlebige Fertigung, hochwertige Verarbeitung und ein Design, das man sofort erkennt.

In Städten, die nachhaltiger werden wollen, gewinnen multimodale Konzepte an Gewicht. Das Fahrrad ersetzt den öffentlichen Nahverkehr dabei nicht, es ergänzt ihn. Genau dafür sind die P Line und die Electric P Line gebaut: Sie lassen sich unkompliziert mit anderen Verkehrsmitteln verbinden und machen den Alltag flexibler – vom Weg ins Büro bis zum spontanen Wochenendausflug.

Brompton Electric e Motiq range 02
Die Brompton Electric e-Motiq Auswahl.© Courtesy of Brompton.

So bleibt Brompton der ursprünglichen Idee treu: ein Fahrrad zu bauen, das unabhängiger macht und sich dem Rhythmus der Stadt anpasst. Fast fünf Jahrzehnte nach dem ersten Modell entsteht noch immer

www.brompton.com